Orthopädische Manuelle Therapie (OMT)

Nicht nur Wirbelsäulenmanipulationen

Die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) ist eine Spezialisierung der Physiotherapie zur Behandlung neuromuskulär-skelettaler Pathologien, die auf klinischen Überlegungen basiert und hochspezifische Behandlungsansätze einschließlich manueller Techniken und therapeutischer Übungen verwendet. Zu den manuellen Techniken zählen die berühmten Manipulationen, die Mobilisierungen und die zahlreichen Techniken, die auf das Gewebe zielen.

Die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) orientiert sich stets an den neuesten wissenschaftlichen Methoden und nutzt das biopsychosoziale Modell. Dieses ermöglicht erstmals ein wissenschaftlich begründetes ganzheitliches Verständnis von Krankheit bzw. Gesundheit eines jeden Patienten. Auf diese Weise werden die besten therapeutischen Behandlungen für die Patienten identifiziert, bei denen Erkrankungen des Bewegungsapparats ermittelt werden.

Bei welchen Problemen ist die Manuelle Orthopädische Therapie empfohlen?


Die Manuelle Orthopädische Therapie richtet sich an Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen des Bewegungsapparates. Studien zeigen, dass Erkrankungen des Bewegungsapparates zu den häufigsten Erkrankungen der Welt und zu den Hauptursachen von Behinderungen gehören. In Italien sind Rückenschmerzen die häufigste Ursache für Behinderungen und belegen zusammen mit Nackenschmerzen und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates die Top Ten dieser Sonderklasse.

Geht es hier nur um Wirbelsäulenmanipulationen?


Definitiv NEIN! Physiotherapeuten, die sich mit muskuloskelettalen Problemen befassen, fördern in erster Linie ein autonomes Heilungsmanagement und drängen auf eine aktive Einstellung des Patienten, um die verlorenen funktionellen Fähigkeiten langfristig wiederherzustellen.

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Gröden - Südtirol
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