Behandelte Krankheiten und Problematiken

Mit speziellen Therapien behandeln wir erfolgreich akute und chronische Muskel-Skelett-Probleme

Das Dolomiti Physiocenter ist auf die Behandlung von Muskel-Skelett-Erkrankungen spezialisiert, die eine heterogene Gruppe von Problemen des osteoartikulären Systems darstellen, welche nicht selten mit schmerzhaften Symptomen und funktionellen Einschränkungen im Alltagslebens einhergehen. Gezielte Therapien durch die Mitarbeiter des Zentrums ermöglichen es, sowohl akute als auch kurzzeitige und chronische Erkrankungen erfolgreich zu behandeln und die Lebensqualität der Patienten wiederherzustellen

Durch uns behandelte Pathologien :

Kopfschmerzen

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Kopfschmerzen Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und treten in verschiedenen Formen auf: Spannungskopfschmerz, Migränekopfschmerz, zervikogener Kopfschmerz, um nur die häufigsten zu nennen. Jede Art wird mit spezifischen Handgriffen der manuellen Therapie und gezielten Übungen behandelt, die besonders bei zervikogenen Kopfschmerzen wirksam sind, welche Folge einer Funktionsstörung auf den oberen zervikalen Bereich sind, sowie bei Spannungskopfschmerzen, die durch eine Verspannung der zervikalen und dorsalen Muskulatur hervorgerufenen werden. Auch Migränefälle profitieren von einer gezielten Physiotherapie.

Die Behandlung : Manuelle Therapie (Wirbelsäulenmanipulation) und gezielte Übungen zur Lösung der zervikalen Dysfunktion, Dekontraktionsbehandlung der Muskulatur, Korrektur von Fehlhaltungen und aerobische Übungen sowie Dehnung der Zugmuskulatur.

Kiefergelenk

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Kiefergelenk Oft unterschätzt oder nicht erkannt, können nicht sachgemäß behandelte Probleme des Kiefergelenks zu ernsthaften Kauprobleme und zervikale Auswirkungen zur Folge haben, die zum Ausbruch von lebenseinschränkenden Krankheiten wie etwa Kopfschmerzen führen können. Schmerzen in der Kaumuskulatur und/oder im Kiefergelenk, begleitet von Gelenkkratzen und einer begrenzten Mundöffnung sollten hier als Alarmglocken fungieren.

Die Behandlung : Manuelle intraorale Techniken, Arbeit an den Kaumuskeln und gezielte Übungen zur Verbesserung des Schließens und Öffnen des Mundes. Bisweilen wird die Verwendung von Aufbissschienen empfohlen.

Rückenschmerzen (Cervicalgie, Dorsalgie, Hexenschuss)

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Rückenschmerzen (Cervicalgie, Dorsalgie, Hexenschuss) Zu den häufigsten Muskel-Skelett-Problemen, die nicht selten durch Fehlhaltungen oder übermäßige Belastungen bei der Arbeit oder beim Sport verursacht werden, zählen Rückenschmerzen. Sie erfordern das Studieren der Krankheitsvorgeschichte und eine eingehende funktionelle Beurteilung, einschließlich spezifischer Untersuchungen (Radiographie oder Magnetresonanztomographie), um ihre Entstehung nachzuvollziehen und eine gezielte Behandlung ausarbeiten zu können. Das Hauptsymptom ist Schmerz, der, im Falle eines Bandscheibenvorfalles, entlang des Armes (wenn auf zervikaler Ebene) bzw. entlang des Beines (wenn auf lumbaler Ebene) ausstrahlt. Rückenschmerzen sind oft auch mit einer Bewegungseinschränkung verbunden.

Die Behandlung : je nach Ursache unterschiedlich. Bei akuten Schmerzen im unteren Rückenbereich werden Laser- oder Tecar-Therapie und Wirbelsäulenmanipulation eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu erhöhen. In chronischeren Fällen verbessert ein selbst durchgeführtes Trainingsprogramm die Körperhaltung und die Rückenfunktion. Für Bandscheibenvorfälle und Nervenkompressionen kommen neurodynamische Techniken und spezifische Übungen zum Einsatz.

Schulterpathologien

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Schulterpathologien Die Schulter ist ein sehr komplexes Gelenk, bewegt es sich doch im Einklang mit dem Schulterblatt und bildet ein "System", dessen veränderte motorische Steuerung schmerzhafte Erkrankungen (Tendinitis, Bursitis, Konfliktsyndrom) hervorrufen kann, die mit der Zeit auch degenerieren können (vollständige Risse der Sehnen der Rotatorenmanschette). Als Alarmsymptome gelten ein seitlicher Schmerz im Arm mit daraus resultierenden Schwierigkeiten beim Anheben des Ellenbogens und dessen Einsatzeinschränkung.

Die Behandlung : In der akutesten Phase kann die Entzündung durch passgenaue physikalische Therapien verringert werden, während anschließend durch gezielte Übungen die Schulter stabilisiert und die Auswirkungen auf die verletzten oder entzündeten Strukturen reduziert werden.

Ellenbogen- und Handpathologien

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Ellenbogen- und Handpathologien Epikondylitis („Tennisarm“), Golfer-Ellenbogen, Schnappfinger, Karpaltunnelsyndrom, Rhizarthrose, Schleimbeutelentzündung sind nur einige der Pathologien, die den Ellenbogen und die Hand betreffen. Sie werden vor allem durch Schmerzen (Ellenbogen, Unterarm, Hand), Kribbeln und Schwäche beim Einsatz der Gliedmaßen erkannt. Eine Verringerung bzw. Veränderung der körperlichen Aktivität, die für die Überlastung der betroffenen Körperteile verantwortlich ist, ist daher der erste Schritt zur sachgemäßen Erholung.

Die Behandlung : Laser- und Tecar-Therapie, Stoßwellen bei Sehnenerkrankungen, Kinesiologisches Tape sowie gezielte Übungen zur Stärkung der Unterarm- und Handmuskulatur.

Hüft-, Knie- und Fußpathologien

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Hüft-, Knie- und Fußpathologien Während bei jungen Menschen die häufigsten Erkrankungen der unteren Gliedmaßen noch Unfälle, Traumata oder Überlastungen sind, so ist bei älteren Menschen die Arthrose bereits die Hauptursache. Hüfte, Knie und Fuß sind hauptsächlich betroffen von Problemen wie Patella-Chondropathie oder Patella-Femoralsyndrom, Osgood-Schlatter-Syndrom, Arthrose /Arthritis, Kreuz- oder Seitenbandverletzungen, Meniskopathien, Knöchelverzerrungen und Instabilität, Überlastung der Sehne und Plantarfasziitis (Fersensporn), welche allesamt durch Schmerzen und Einschränkungen im Alltagsleben gekennzeichnet sind.

Die Behandlung : Physiotherapie, gezielte Übungen und die Verwendung von Einlagen ermöglichen es Ihnen, die Funktionalität wiederherzustellen und die Beschwerden in den Griff zu bekommen, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen.

Rehabilitation nach einer OP, ICTUS

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Rehabilitation nach einer OP, ICTUS Ein gezieltes postoperatives Reha-Programm erfordert eine eingehende Untersuchung der eingesetzten OP-Techniken und -Methoden, um die am besten geeigneten Therapien basierend auf der Genesungszeit und Belastbarkeit der Gewebe zu definieren. Operationen, die einen physiotherapeutischen Behandlungsplan erfordern, sind vor allem die Rekonstruktion des Kreuzbandes, Sehnen der Rotatorenmanschette, Bandscheibenvorfälle, der Einsatz von Hüft- und Knieprothesen.

Die Behandlung : wird im Anschluss an eine Teambesprechung festgelegt, bei der der Physiotherapeut mit den jeweiligen Fachärzten je nach Art des Eingriffs zusammenarbeitet.

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